
DNIP Briefing #71: Sali und tschüss
Die Redaktion präsentiert jeden Dienstag die Geschichten, die sie bewegt, aufgerüttelt oder zum Nachdenken angeregt hat. Heute u. a. mit Abschieden von Twitter, Ende-zu-Ende-Verschlüsselung und Privatsphäre.
Auf dieser Plattform schreiben wir regelmässig über netzpolitische Themen und veröffentlichen exklusive Recherchen, Erklärstücke und Kommentare, die es sonst nirgendwo in der Schweiz zu lesen gibt.

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Der Schweizer Verlegerverband und Spotify lancieren gleichzeitig KI-Labels, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Kolumnist Reto Vogt schlüsselt die Unterschiede auf.

Wir müssen mit der Vermenschlichung von Künstlicher Intelligenz aufhören. Dazu gehört der Verzicht von «Danke»

In Zeiten von erratischen US-Präsidenten die mal schnell Microsoft-Konten in anderen Ländern ausknipsen lassen, wenn

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Die Revision der «Verordnung über die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs» (VÜPF) schreckte die Schweiz

Können KI-Modelle so beeinflusst werden, dass sie irreführende oder propagandistische Inhalte verbreiten? Die kurze Antwort

Spam und Phishingversuche auf Schweizerdeutsch scheinen beliebter zu werden. Wieso nutzen Spammer denn diese Nischensprache?